Séparo – Schlackenabscheider
FTM Technologies präsentiert seine SEPARO-Maschine, den Experten für Schlackeabscheider.
Der Schlackeabscheider „SEPARO“ wurde zur Rückgewinnung von Schlacken entwickelt, die beim Einsatz von Wellenlötanlagen unvermeidlich mit Legierungen (bleihaltig und bleifrei) entstehen.
Die größere Menge an Legierung, die normalerweise für die Bearbeitungszentren bestimmt wäre und die Einkaufskosten belasten würde, wird von SEPARO übernommen.
FAQ – Lötzinn-Schlackenseparator (SEPARO)
Wozu dient ein Schlackenseparator?
Das zurückgewonnene geschmolzene Lot wird zu sauberen Barren gegossen, während die Schlacke getrennt gesammelt und entsorgt oder recycelt wird.
Wie funktioniert der SEPARO?
- Schlacke wird in die Schmelzkammer gegeben;
- das schwerere, geschmolzene Lot sinkt durch ein Metallfilter nach unten;
- leichtere Oxide bleiben im Filter hängen und schwimmen oben;
- das gereinigte Lot wird über das Ablassventil in Barrenformen gegossen.
Es werden keine Chemikalien verwendet – der Vorgang ist rein mechanisch und verändert die Legierung nicht.
Welche Lötlegierungen können verarbeitet werden?
- SnPb-Legierungen,
- bleifreie Legierungen wie SnCu, SnAgCu, SAC usw.,
- Legierungen aus Wellenlötanlagen, Mini-Waves oder Verzinnungsbädern.
Welche Kapazität und welche technischen Merkmale hat das Gerät?
- Stromversorgung: 230 V
- Leistung: 2 kW
- Lotkapazität: bis ca. 25 kg pro Zyklus
- Leergewicht: ca. 13 kg
- Abmessungen: ca. 460 × 630 × 260 mm
- Arbeitstemperatur: typischer Sollwert 350 °C, max. 400 °C
Ein vollständiger Zyklus dauert in der Regel 30–40 Minuten.
Wie läuft ein typischer Arbeitszyklus ab?
- Befüllen der Kammer mit Schlacke (kalt oder noch warm);
- Aufheizen auf den Arbeitssollwert;
- Rühren, um Klumpen zu lösen und die Trennung zu verbessern;
- Ablassen des gereinigten Lots in Barrenformen;
- Abschalten, Abkühlen lassen und Entfernen des Filters mit der Restschlacke.
Die gegossenen Barren können erneut im Lötprozess verwendet werden.
Ist es besser, warme oder kalte Schlacke zu verarbeiten?
Warme Schlacke liefert meist bessere Ergebnisse: das Lot bleibt flüssiger, die Zykluszeit verkürzt sich und die Trennung wird effizienter.
Welche Sicherheitsmaßnahmen sind wichtig?
- Gerät in einem gut belüfteten Bereich oder unter einer Absaugung betreiben;
- PSA tragen (Hitzeschutzhandschuhe, Schutzbrille, geeignete Kleidung);
- heiße Oberflächen und flüssiges Lot nicht berühren;
- Unbefugte und Kinder vom Gerät fernhalten;
- keine Wartung durchführen, solange das Gerät heiß oder eingeschaltet ist.
Welche wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile gibt es?
- hohe Rückgewinnung von verwertbarem Lot aus Schlacke;
- weniger Neukauf von Lot;
- weniger metallische Abfälle zur externen Entsorgung;
- einen Beitrag zur Abfallreduzierung und Materialrückgewinnung.
Wie stellt man die Arbeitstemperatur ein?
- Aufrufen des Sollwerts (SP1);
- Anpassen der Temperatur über die Tasten;
- Bestätigen zur Speicherung.
Üblicher Sollwert: ca. 350 °C, Maximalgrenze: 400 °C.
Welche Wartung ist erforderlich?
- Reinigung des Filters und der Schmelzkammer (kalt), idealerweise mit Staubsauger;
- Kontrolle der freien Durchflusszone im Zentrum und am Ablassventil;
- Entfernen von Blockierungen durch mechanisches Reinigen oder Demontage des Ventils;
- Überprüfung des Kabels, der Anschlüsse und des allgemeinen Zustands.
Eine regelmäßige Wartung gewährleistet einen stabilen Durchfluss und eine effiziente Trennung.
Herstellung sauberer Barren und deutliche Reduzierung externer Lötabfälle.
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